Telefon, Angebote, Terminplanung, Baustellendokumentation und Kundenservice — automatisiert. Kein monatelanges Softwareprojekt, keine neue Branchensoftware, kein Programmieren. Wir bauen es, wir betreiben es, Sie arbeiten weiter wie gewohnt.
Nicht die Aufträge sind das Problem, sondern alles drumherum. Sieben Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören.
Das Telefon klingelt ständig — und trotzdem gehen Anrufe verloren.
Angebote bleiben zwei, drei Tage liegen. Manchmal länger.
Bautagesberichte schreibt keiner. Und wenn, dann abends.
Kunden fragen ständig nach dem Status. Immer die gleichen Fragen.
E-Mails kosten jeden Tag Stunden, die niemand bezahlt.
Gute Leute finden ist schwer — und die sitzen dann im Büro.
Zu viel Papier, zu viel Excel, zu viel doppelt eintippen.
Dafür gibt es heute Lösungen, die auch ein Betrieb mit fünf Leuten bezahlen kann.
Keine abstrakte Beratung, sondern erprobte Bausteine. Jeder läuft einzeln, jeder rechnet sich einzeln. Fangen Sie mit einem an.
Nimmt an, wenn niemand kann. Erkennt Name, Anliegen und Dringlichkeit, legt die Aufgabe im System an und schickt dem Anrufer eine Rückruf-Bestätigung per SMS.
Foto von der Baustelle plus 30 Sekunden Sprachnotiz. Zurück kommt ein Angebotsentwurf mit Positionen aus Ihrer eigenen Preisliste. Sie prüfen, Sie senden.
Monteur spricht aufs Handy, fotografiert. Daraus wird ein sauberer Arbeitsbericht als PDF — beim Kunden, in der Akte, ohne Abendarbeit im Büro.
Trennt Anfragen, Rechnungen und Lieferantenpost. Neue Anfragen bekommen einen Antwortentwurf inklusive freier Termine aus Ihrem Kalender.
Aufträge, Fahrzeiten und Qualifikationen zusammengedacht. Der Vorschlag für die Wochenplanung liegt Montagmorgen fertig da — Sie entscheiden.
Offene Posten, Auftragslage, Stunden pro Projekt, Angebots-Trefferquote. Eine Seite, jeden Montag im Postfach — statt drei Excel-Dateien.
Vier Schieber, ehrliche Zahlen. Die Annahmen dahinter stehen unter dem Ergebnis — nachrechnen ausdrücklich erlaubt.
Gerechnet mit: 3 Min pro Anruf (60 % automatisierbar) · 90 Min pro Angebot (65 %) · 1,5 Min pro E-Mail (50 %) · 30 Min Dokumentation je Mitarbeiter pro Woche (60 %) · Bürostunde intern 48 €.
13,5 Std × 4,33 Wochen × 48 € ≈ 2.800 € pro Monat, die zurück in den Betrieb gehen.
Für Betriebe bis 10 Mitarbeiter arbeiten wir mit erprobten Bausteinen statt freier Entwicklung. Deshalb ist es günstiger — und deshalb läuft es schneller.
Alle Preise netto zzgl. 19 % USt.
Ein Automatisierungsprojekt kostet normalerweise deshalb so viel, weil jede Zeile neu gedacht wird. Bei Handwerksbetrieben ist das unnötig: Die Abläufe sind ähnlich — beim Dachdecker wie beim Elektriker.
Wir haben die sechs häufigsten Fälle einmal richtig gebaut. Bei Ihnen wird angepasst, nicht erfunden: Ihre Preisliste, Ihre Textbausteine, Ihre Postfächer, Ihre Software.
Das heißt auch: kein halbes Jahr Projekt. Der erste Baustein läuft in der Regel nach zwei Wochen — und zahlt sich meist im ersten Monat selbst.
Passt es nicht? Dann sagen wir das im Erstgespräch, nicht nach der Rechnung.
Ihr Gewerk fehlt? Die Abläufe sind meist die gleichen — fragen Sie einfach.
45 Minuten, telefonisch oder bei Ihnen. Wir schauen auf Ihre Abläufe.
Sie bekommen schriftlich, wo wie viele Stunden liegen.
Reihenfolge nach Wirkung. Wir fangen mit dem an, was am meisten bringt.
Festpreis, feste Termine. Ihr Betrieb läuft während der Umstellung normal weiter.
Einweisung fürs Büro. Niemand muss programmieren, niemand muss umlernen.
Wir behalten es im Blick. Wenn etwas hakt, melden wir uns — nicht der Kunde.
Der Einstieg liegt bei 690 € einmalig plus 89 € monatlich für Betrieb und Betreuung. Was danach kommt, entscheiden Sie: jeder weitere Baustein 390 €. Vor jeder Umsetzung steht ein Festpreis auf dem Papier — es gibt keine offene Stundenabrechnung, die am Monatsende überrascht.
Nein. Wir setzen auf das, was Sie haben — Postfach, Kalender, Ihre Branchensoftware, Ihre Buchhaltung. Die Automatisierung läuft daneben und verbindet die Teile. Wenn wirklich etwas fehlt, sagen wir es vorher.
In den meisten Fällen ja. Alles mit Schnittstelle lässt sich anbinden, und auch ohne offizielle Schnittstelle gibt es Wege über E-Mail, Dateiablage oder Export. Das klären wir im Erstgespräch, bevor Sie Geld ausgeben.
Der erste Baustein läuft in der Regel zwei Wochen nach Auftrag. Nicht zwei Monate. Wir bauen einen Ablauf fertig, statt an fünf gleichzeitig anzufangen.
Bedienen ja, programmieren nein. Meist sind es Handgriffe, die sie schon kennen: Sprachnachricht aufs Handy, Foto machen, eine E-Mail bestätigen. Die Einweisung dauert 90 Minuten.
Ja. Server in Deutschland, auf Wunsch auf Ihrer eigenen Hardware im Betrieb. Auftragsverarbeitungsvertrag gehört dazu. Kundendaten wandern nicht ungefragt in irgendeine Cloud — bei welchen Schritten überhaupt ein KI-Dienst beteiligt ist, legen wir offen.
Dann hören wir auf. Die Betreuung ist nach drei Monaten monatlich kündbar, und Sie bekommen Ihre Zugänge und Abläufe dokumentiert ausgehändigt. Kein Vendor-Lock-in — das gilt für Handwerksbetriebe genauso wie für unsere großen Kunden.
Kostenlos, unverbindlich, ohne Folientermin. Danach wissen Sie, was bei Ihnen möglich ist — und was es kostet.